Feuer frei für die Förder-Bazooka

In den Wellen der Corona-Krise hilft der Staat Busunternehmern mit dem, was sie am dringendsten brauchen: Finanzmittel zur Überwindung ihrer Liquiditätsengpässe, die schnell zur Verfügung gestellt werden. So zumindest die Theorie, denn in der Praxis fließen die Mittel leider bislang zum Teil nur äußerst zögerlich.

 Bild: AdobeStock / fotofabrika; AdobeStock / akf
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Redaktion (allg.)
FINANZEN

Neben dem KfW-Schnellkredit waren dies im Jahr 2020 die rückzahlungsfreien Fördermittelrettungsschirme, die als branchenoffene Sofort- bzw. Überbrückungshilfen sowie als branchenspezifische „Soforthilfen für Reisebusunternehmen“ und „Rettungsschirm ÖPNV“ in noch nie dagewesenem Tempo aufgespannt wurden. Darüber hinaus hatte Baden-Württemberg als bislang einziges Bundesland ein zusätzliches „Landesprogramm Bustouristik“ auf den Weg gebracht. Doch was passiert im Jahr 2021, und welche Perspektiven bieten sich den Verkehrsunternehmern und Reiseanbietern, die am Rande ihrer Existenz stehen?

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Seite 32 bis 40 | Rubrik Titel