Kickstart für die heiße Phase

Das E-Bus-Projekt der Göttinger Verkehrsbetriebe liegt im Zeitplan: Im November war die Vorabnahme der drei Elektrohybridbusse im Volvo-Werk Breslau. Kurz darauf wurden die Betonfundamente für die Ladeausrüstung von ABB geliefert. Mitte 2018 soll der Verkehr in Göttingen starten.

Nils Janko
Sales Manager eBus & Heavy-vehicle Charging
Germany ABB Automation Products GmbH
Kallstadter Straße 1
68309 Mannheim | Bild: ABB
Nils Janko Sales Manager eBus & Heavy-vehicle Charging Germany ABB Automation Products GmbH Kallstadter Straße 1 68309 Mannheim | Bild: ABB
Anja Kiewitt
Serie

Das E-Bus-Projekt der Göttinger Verkehrsbetriebe GmbH (GöVB) geht in die heiße Phase: Die Vorabnahme der drei Elektrohybridbusse „Volvo 7900 EH“ im Breslauer Werk der schwedischen Volvo Bus Corporation fand wie geplant am 8. November statt. Und schon eine Woche später wurden die Betonfundamente für die Ladestation der Schweizer ABB Asea Brown Boveri Ltd, Zürich, auf den GöVB-Betriebshof in der Universitätsstadt geliefert. Die Erdarbeiten sollen noch in diesem Jahr beginnen, teilt die GöVB mit. Der Stromanschluss und die Trafostation werden demnach voraussichtlich Ende Januar montiert.

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Seite 46 bis 47 | Rubrik Technik