Cummins und Proterra revolutionieren europäischen Busmarkt: Unterflursysteme und radikales E-Bus-Konzept: Der Revolutionär

Viele Busse sind einfach nur Busse. Ganz wenige unter ihnen besitzen das Zeug zu echten Revolutionären. Der Neoplan Starliner 2 trat dieser exquisiten Elite 2004 bei, auch den Solaris Urbino 18 Hybrid aus dem Jahr 2006 kann man dazu zählen. Und nun eben der Ebusco 3.0, der sich mit der erfolgten Premiere auf der Busworld anschickt, den E-Bus-Bau in Europa umzukrempeln.

Der Ebusco 3.0 kurz nach seiner Enthüllung bei der Premiere am Hauptsitz des E-Bus-Bauers in Deurne wenige Tage vor der Busworld. Bild: Bünnagel
Der Ebusco 3.0 kurz nach seiner Enthüllung bei der Premiere am Hauptsitz des E-Bus-Bauers in Deurne wenige Tage vor der Busworld. Bild: Bünnagel
Claus Bünnagel
PREMIERE

Zugegeben, ganz neu ist die Idee nicht, die Batterien im Fahrzeugboden zu integrieren. Im Pkw-Bau ist das gang und gäbe, US-Hersteller Proterra praktiziert es in seinen Modellen bereits seit einigen Jahren und auch der amerikanische Motorenhersteller Cummins hat ein solches Unterflursystem auf der Busworld vorgestellt. Aber dennoch gehört Mut dazu, im umkämpften europäischen Busmarkt voranzugehen und mit einem radikalen E-Bus-Konzept gegen die bisherigen Marktgesetze anzukämpfen.

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Seite 26 bis 28 | Rubrik Technik