USA: 3D-gedruckter Shuttlebus im Crashtest

„Olli“ beim Crashtest: Mittlerweile setzt der Hersteller Local Motors Verbundglas ein. Bild: Local Motors
„Olli“ beim Crashtest: Mittlerweile setzt der Hersteller Local Motors Verbundglas ein. Bild: Local Motors
Martina Weyh

Der autonom fahrende Bus „Olli“ des 2007 gegründeten Start-ups Local Motors (Phoenix, Arizona) hat einen simulierten Verkehrsunfall mit einer Geschwindigkeit von 40 km/h frontal gegen eine Wand strukturell gut überstanden. Das Fahrzeugmodell wird seit fünf Jahren im 3D-Drucker hergestellt – mittlerweile innerhalb von nur noch rund zehn Stunden. Um zu zeigen, dass auch gedruckte Strukturen stabil und sicher genug für den Praxiseinsatz sind, erfolgte nun der Crashtest. Dabei zerbrach lediglich das Glas an den Seitenfronten des Fahrzeugs, die Radaufhängung knickte ein und einige kleinere Karosserieteile flogen durch die Luft.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil der Online-Ausgabe des Print-Magazins. Sie können uns unverbindlich und kostenlos im Probeabo testen, mit dem Sie zwei Ausgaben kostenlos erhalten. Die Online-Ausgabe des Print-Magazins können Sie jedoch nur im Jahres- oder Studentenabo lesen.

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:

Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:

Vielen Dank für Ihr Verständnis. Unsere News, Fotostrecken, Videos und anderen Online-Services, wie bspw. unseren Newsletter, stellen wir Ihnen auch weiterhin kostenslos zur Verfügung.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel USA: 3D-gedruckter Shuttlebus im Crashtest
Seite 21 | Rubrik Technik