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Die „Gärten der Welt“ in Berlin

Der „Englische Garten“ orientiert sich weg von den streng geometrischen Formen des Barocks an der idyllischen Wildnis der Landschaftsmalerei mit weiten Wiesenflächen, Rosengarten, Staudenbeeten, einem Obstbaumhain und Gemüsegarten. Bild: Gärten der Welt
Der „Englische Garten“ orientiert sich weg von den streng geometrischen Formen des Barocks an der idyllischen Wildnis der Landschaftsmalerei mit weiten Wiesenflächen, Rosengarten, Staudenbeeten, einem Obstbaumhain und Gemüsegarten. Bild: Gärten der Welt
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Martina Weyh
Naturschönheiten

Die „Gärten der Welt“ liegen am nördlichen Fuß des Kienbergs im Berliner Stadtteil Marzahn und bieten ein vielfältiges Terrain gerade für Gruppen. Unterschiedlichste Themenführungen werden hier angeboten. Der Park wurde 1987 zur 750-Jahr-Feier Berlins als Gartenschau der damaligen Hauptstadt der DDR eröffnet. 2017 wurde die Parkanlage vielfältig erweitert. Der chinesische Garten des „wiedergewonnenen Mondes“ darin, bezaubert durch seine Schlichtheit und die dezente Farbgebung in Grau, Weiß und Rot.

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Artikel Die „Gärten der Welt“ in Berlin
Seite 6 | Rubrik Sonderheft Touristik
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