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Frankfurt: „Banker, Bordelle und Bohème“

In 24 Stationen wird die wechselhafte Geschichte des ehemaligen Frankfurter Nobelviertels erzählt. Bild: Institut für Stadtgeschichte
In 24 Stationen wird die wechselhafte Geschichte des ehemaligen Frankfurter Nobelviertels erzählt. Bild: Institut für Stadtgeschichte
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Redaktion (allg.)
Frankfurter Bahnhofsviertel
Noch bis zum 7. April 2019 widmet sich das Institut für Stadtgeschichte der wechselvollen Historie des Frankfurter Bahnhofsviertels. „Die Ausstellung erhellt die wechselhafte Geschichte. Hier wurde und wird Großstadt Realität, mit all ihren Facetten und Herausforderungen“, so Frankfurts Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig. Die 24 Ausstellungsstationen führen den Besucher vom Mittelalter und dem Hochgericht auf dem Galgenfeld bis in die heutigen Debatten um die Gentrifizierung des Stadtteils. Die Ausstellung verdeutlicht, wie beständig Immobilien- und Bodenspekulationen die Historie des Viertels durchziehen.

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Artikel Frankfurt: „Banker, Bordelle und Bohème“
Seite 4 | Rubrik Sonderheft Touristik
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