Die Clean Vehicles Directive und ihre Folgen

Verkehrsunternehmer fürchten mit Inkrafttreten der Clean Vehicles Directive um bis zu 300 % höhere Investitionskosten.

 Bild: VHH
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Redaktion (allg.)
RECHT

Bei Neuanschaffungen von Bussen ab dem 2. August 2021 schreibt die am 18. April 2019 verabschiedete EU-Richtlinie, Clean Vehicles Directive genannt, einen Anteil von 22,5 % emissionsfreier Fahrzeuge vor. Ebenso hoch muss dann die Quote der Busse sein, die mit nachhaltigem Biokraftstoff, synthetischen Kohlenstoffen oder mit diversen Gasarten betrieben werden. Für die restlichen 55 % gibt es bis Ende 2025 weiterhin keine Vorgaben. Ab 1. Januar 2026 erhöhen sich die Quoten jeweils auf 32,5 %, so dass der konventionelle Anteil auf 35 % sinkt.

Höhere Anschaffungs- und Infrastrukturkosten

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Artikel Die Clean Vehicles Directive und ihre Folgen
Seite 38 bis 39 | Rubrik ÖPNV