Schwer beschädigt landete der rumänische Reisebus auf einem Feld. Bild: Facebook
Martina Weyh

Ungewöhnliches Wetterphänomen mit fatalen Folgen: Ein mit 40 Passagieren besetzter Reisebus wurde in Rumänien nahe der Stadt Calarasi an der Donau von einem gewaltigen Tornado erfasst, in die Luft gewirbelt und krachte anschließend auf ein Feld. Zwölf Insassen wurden dabei nach dpa-Meldungen verletzt, vier davon schwer. Entstehen konnte das für Rumänien eher ungewöhnliche Wetterphänomen durch die Kollision einer Kaltfront aus Bulgarien mit sehr heißer Luft aus der östlichen Walachei.

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Artikel RUMÄNIEN: Tornado erfasst Bus
Seite 44 | Rubrik Mobilität