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Es ist zwar nicht das erste, dafür aber wohl das in Deutschland bislang umfassendste und am weitesten gediehene Projekt autonomen Fahrens im ÖPNV. Immerhin geht es um ein Streckennetz von 7,5 km Länge. Am 11. Juli startete im Nordwesten des Bundeslandes Brandenburg der Probelinienbetrieb auf öffentlichen Straßen.

REG-Chef Christian Fahner bei seinem Statement zum Start des autonomen Fahrens. Hinten die stadtbildprägende Kirche St. Peter und Paul. Bild: Weghenkel
REG-Chef Christian Fahner bei seinem Statement zum Start des autonomen Fahrens. Hinten die stadtbildprägende Kirche St. Peter und Paul. Bild: Weghenkel
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Redaktion (allg.)
ÜBERLANDVERKEHRE

Eigentlich sollte der Startschuss schon 15 Monate vorher fallen, doch die Vorbereitungen in der Gemeinde Wusterhausen/Dosse, Landkreis Ostprignitz-Ruppin, dauerten vor allem wegen der zu lösenden technischen und verkehrsrechtlichen Fragen bei diesem neuartigen Vorhaben doch erheblich länger. Nun war es aber soweit, und die acht Projektpartner feierten mit Prominenz aus der Bundeshauptstadt Berlin und der Landesmetropole Potsdam die Premiere mit dem bei solchen Anlässen üblichen zeremoniellen Tamtam.

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Seite 47 bis 49 | Rubrik Mobilität
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