E-Busse: Umrüsten rechnet sich doppelt

I See setzt bei der Bereitstellung von E-Bussen auf die Vermeidung „grauer Energie“ für Neufahrzeuge.

Andreas Pfeffer hat die „graue Energie“ berechnet, die die Herstellung von Bussen benötigt. Fazit des I-See-Geschäftsführers: Ein umgerüsteter Bus aus dem Bestand ist drei Viertel ökologischer und zwei Drittel ­ökonomischer als ein neues E-Fahrzeug. Bild: PR
Andreas Pfeffer hat die „graue Energie“ berechnet, die die Herstellung von Bussen benötigt. Fazit des I-See-Geschäftsführers: Ein umgerüsteter Bus aus dem Bestand ist drei Viertel ökologischer und zwei Drittel ­ökonomischer als ein neues E-Fahrzeug. Bild: PR
Redaktion (allg.)
ELEKTROMOBILITÄT

In den nächsten Jahren ist in Deutschland nicht zuletzt als Folge der EU-Richtlinie 2019/1161 EU ein erheblicher Ausbau der rein elektrisch betriebenen Busflotte geplant. Im Zuge der neuen Vorschriften mit Quoten für emissionsfreie Antriebe – besser bekannt als Clean Vehicles Directive (CVD) – planen die Städte bis 2031 die Beschaffung von einigen zehntausend elektrisch betriebenen Bussen. Hierbei handelt es sich lediglich um bereits angekündigte Anschaffungen. Ein Großteil der Ausschreibungen steht noch aus, und der Markt für alternative Busantriebe wird erheblich wachsen.

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Seite 48 bis 49 | Rubrik Mobilität