Werbung
Werbung
Werbung

Keine überhöhten Nachzahlungszinsen zahlen!

Laut Bundesfinanzhof bestehen starke Zweifel, dass sechs Prozent Zinsen auf Nachzahlungen an das Finanzamt angemessen sind. Steuerzahler sollten alle Zinsfestsetzungen kritisch prüfen und im Zweifelsfall Einspruch einlegen.

Bild: AdobeStock/3dddcharacter
Bild: AdobeStock/3dddcharacter
Werbung
Werbung
Redaktion (allg.)
Steuer

Steuerliche Außenprüfungen haben für Steuerzahler nicht selten unangenehme Konsequenzen. Stößt das Finanzamt auf Unregelmäßigkeiten, flattert schnell ein saftiger Nachzahlungsbescheid ins Haus. Gerade Unternehmen müssen je nach Fall hohe Summen schultern. Neben den ausstehenden Steuern erhebt der Fiskus zusätzlich Zinsen von bislang sechs Prozent jährlich. In einem aktuellen Beschluss hat der Bundesfinanzhof starke Zweifel an der Angemessenheit der Höhe des Zinssatzes erklärt (BFH, Az. IX B 21/18). Die Vollziehung des angefochtenen Zinsbescheids wurde daher ausgesetzt.

Dieser Inhalt kann nur von angemeldeten Abonnenten vollständig gelesen werden. Er ist Teil des Printmagazins. Falls Sie noch kein Abonnent sind, im Probeabo erhalten Sie zwei Ausgaben kostenlos (mit vollem Online-Zugriff):

Als Abonnent können Sie mit Ihrer Leistungsempfänger-Nummer einen Abo-Account eröffnen und das komplette Magazin online lesen:

Sie haben Fragen? Wir helfen Ihnen gerne:

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

◂ Heft-Navigation ▸

Artikel Keine überhöhten Nachzahlungszinsen zahlen!
Seite 14 bis 15 | Rubrik Markt & Meinung
Werbung