Wie sich autonome Busse versichern lassen

Die Bundesrepublik Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, bei selbstfahrenden Bussen international eine Vorreiterrolle einzunehmen. Welche Möglichkeiten und Grenzen autonomes Fahren in der Busbeförderungsbranche erfährt und welche Rolle der Bereich der Versicherungen dabei spielt, zeigt der vorliegende Strategie-Beitrag.

 Bild: AdobeStock / Stockwerk-Fotodesign
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Redaktion (allg.)
HAFTPFLICHT

In mehreren Städten setzen ÖPVN-Unternehmen zu Testzwecken teilautonom fahrende Busse ein. So startete bereits im August 2019 in der Hamburger Hafen-City ein erster Shuttlebus im automatisierten Probetrieb, der maximal 15 km/h schnell war. Allerdings wurden in der ersten Phase keine Fahrgäste befördert. Das nächste Fahrzeug, das ab Mitte 2020 eingesetzt wurde, verfügte über einen elektrischen Antrieb, stieß kein CO2 aus und war mit maximal 25 km/h unterwegs. Es bot Platz für maximal zehn Passagiere. Zwingender Bestandteil der zweiten Phase war ein Fahrgastbegleiter, der in Fachkreisen als Operator bezeichnet wird und stets an Bord war.

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Seite 10 bis 13 | Rubrik Markt & Meinung