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Qualifizierungsoffensive für mehr Busfahrer

Ein Fahrlehrer aus Stuttgart möchte den eklatanten Mangel an Busfahrern beheben. Der Unternehmer will bis 2023 an bundesweit vier Standorten 200 Fahrlehrer beschäftigen, die zigtausende Migranten und klassische Umschüler über die Teilqualifizierung TQ3 (Bus) und TQ1 (Lkw) zu Bus- und Lkw-Fahrern ausbilden.

Wachsen mit klarer Strategie: Die Fahrschule Mülln will bis 2023 an vier Standorten bundesweit 200 Lehrer beschäftigten und tausende Umschüler und Migranten zu Bus- und Lkw-Fahrern ausbilden. Bild: Fahrschule B. Mülln
Wachsen mit klarer Strategie: Die Fahrschule Mülln will bis 2023 an vier Standorten bundesweit 200 Lehrer beschäftigten und tausende Umschüler und Migranten zu Bus- und Lkw-Fahrern ausbilden. Bild: Fahrschule B. Mülln
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Redaktion (allg.)
Fahrermangel

Um diese Fahrlehrer zu bekommen, die derzeit oft branchenfremd arbeiten, wird Burkhard Mülln nicht wie branchenüblich 3.200, sondern 4.500 Euro bezahlen. Zudem bildet er dann im Zwei-Schicht-Betrieb aus, was den Fahrlehrern kompakte und damit attraktive Arbeitszeiten ermöglicht – und die Busse und Lkw besser auslastet. Für diesen Schub braucht er mehr Bekanntheit, um mittels größerer Volumina seine 
Effizienz zu steigern. Denn während Förderkurse von Job-Center und BA auf bis zu 15 Teilnehmer ausgelegt sind, finden diese oft nur mit vier bis sieben Teilnehmern statt, von denen wiederum etliche binnen Wochen abbrechen.

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Artikel Qualifizierungsoffensive für mehr Busfahrer
Seite 12 bis 13 | Rubrik Markt & Meinung
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