Fachmagazin busplaner

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Ohne Schmerzen geht es nicht

Zweimal hat die deutsche Politik nach der Wiedervereinigung Mut gezeigt: mit der Hartz-IV-Gesetzgebung und der Entscheidung im September 2015, die Grenzen für Flüchtlinge von der Balkanroute zu öffnen. Die Folgen waren im einen Fall 16 Jahre Opposition für die SPD und im anderen das Erstarken der AfD.

Mut scheint nicht belohnt zu werden – und so präsentiert sich die deutsche Politik seither auch: wie gelähmt, mutlos, perspektivlos angesichts drängender nationaler Fragen, ja sogar Menschheitsfragen.

Charakteristik

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busplaner versorgt als verbandsunabhängige Fachzeitschrift private Omnibusunternehmer, Betriebe des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV), Fernbusbetriebe und Reiseveranstalter mit Informationen zu den Themen Management, Touristik, Technik und Mobilität.

Um den Anforderungen an alle Marktteilnehmer durch die Mobilitätswende mit all ihren Facetten künftig noch besser eingehen zu können, erscheinen unter der Dachmarke busplaner zwei Publikationen in einer: Das Trägerheft busplaner und ein Sonderheft busplaner Touristik. Ersteres hat einen Technikfokus, Letzteres widmet sich monothematisch touristischen Inhalten.

Die Erscheinungsweise ist sechsmal jährlich mit einer Verbreitung im deutschsprachigen Raum (D,A,CH).

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