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Bustourismus sichert 200.000 Arbeitsplätze

bdo stellt neue Studie "Wirtschaftsfaktor Bustourismus" vor

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„Der Bustourismus ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für Deutschland.“ Mit diesem Statement stellte bdo-Präsident Wolfgang Steinbrück gestern die Studie „Wirtschaftsfaktor Bustourismus“ vor. Zur Bedeutung führte Steinbrück weiter aus: „Es ist nun wirklich kein Geheimnis. Die Inhaber und Mitarbeiter der Busunternehmen in Deutschland erwirtschaften Milliarden und sichern somit viele Arbeitsplätze im Busgewerbe und tourismusnahen Bereichen.“ Dennoch fehlten in der Vergangenheit einige bislang unerforschte Kennzahlen, wenn es darum ging, die Bedeutung des Bustourismus unumstößlich darzustellen, gegen ungerechte Benachteiligung des Busses, z.B. bei Umweltzonen, vorzugehen. Erstellt wurde die Studie vom Deutschen Wirtschaftswissenschaftlichen Institut für Fremdenverkehr an der Universität München (dwif). Dieses hat über 3.000 Busreisegäste sowie Unternehmer befragt. Der Studie zufolge generiert der Bustourismus in Deutschland jährlich einen Umsatz von 10,5 Mrd. Euro, 25 Prozent davon sind Zusatzausgaben in den Zielgebieten, die in Ergänzung zum Pauschalpreis anfallen. Hierzu zählen gastronomische Leistungen, Einkäufe oder auch die Inanspruchnahme von Dienstleistungen. Auf diesem Wege sichert der Bustourismus alleine in Deutschland über 200.000 Arbeitsplätze. Von den Nettoumsätzen der Bustouristen im Gelegenheitsverkehr entfällt nur etwa ein Viertel auf die Busunternehmen. Zum Beispiel das Beherbergungsgewerbegewerbe zählt 30 Mio. Übernachtungen durch den Bustourismus in Deutschland. Auf jeden Arbeitsplatz in deutschen Busunternehmen im Gelegenheitsverkehr kommen der Studie zufolge 4,7 weitere Beschäftigungsverhältnisse bei Zulieferern und Anbietern von ergänzenden Leistungen. Auch zum individuellen Verhalten der Bustouristen konnte Dr. Harrer Fakten präsentieren. Die durchschnittliche Busreise dauert rund 3,4 Tage. Die Kunden zahlen bei Übernachtungsreisen im Inland pro Reisetag ca. 100 Euro (Median), hinzukommen pro Tag Zusatzausgaben in Höhe von 28,30 Euro. Der größte Anteil liegt hier im Gastgewerbe, 28,7 Prozent fließt in den örtlichen Einzelhandel. Auch bei Tagesreisen sollten Bustouristen in den Städten nicht weniger willkommen sein, denn hier liegen die Zusatzausgaben im Zielgebiet pro Fahrgast lediglich 3,5 Prozent niedriger als bei einer Mehrtagestour.


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Die Batteriekosten werden in den nächsten zehn Jahren deutlich sinken.
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Laut BVF und Dataforce kostet die Abwicklung von Schäden die meiste Zeit.
Partner nehmen nach Gärten auch Landurlaub und Gesundheitstourismus auf.
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Busunternehmen führte Planungs‐ und Dispositionstool "IVU.suite" ein.
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Zwei-Klassen-Gesellschaft ade: MVG-Tochter City-Bus Mainz wird aufgelöst.

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Analysen und Studien (Wirtschaft allg.)

Neue Studie zeigt Belastung von Busfahrern durch Wettbewerbsdruck auf
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Laut Destatis nutzten 5,3 Milliarden Fahrgäste 2016 den Omnibus.
Gruppenreiseanbieter reagiert auf riskante Lage im Südosten des Landes.
Laut Umbria Tourism ist Region bei ausländischen Reisenden am beliebtesten.
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Neuer Katalog von H&H Touristik zeigt vielfältige Kombinationsreisen
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Wechsel von Reederei DFDS zum Gruppenreisespezialist Anfang Februar.
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Temperaturen ab 26 Grad unzumutbar
Vermietung an Arbeitgeber
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Katrin Sättler löst Anika Schlichenmaier ab
Befristete Erhöhung der Arbeitszeit mündlich möglich
Neue Plattform kann mit Verabschiedung der Satzung ihre Arbeit aufnehmen
Fristlose Kündigung wegen Drogenkonsums im Dienst rechtmäßig
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Ab 2017 sollen E-Minibusse der 13. VW-Marke in zwei Städten verkehren.
St. Ingbert vergibt Konzession für ein Stadtbuslinienbündel an Saar-Mobil.
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Zum Produktionsstart im April hat der Hersteller 215 Mitarbeiter
Muster und Vordrucke für den Arbeitgeber
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Neuer Arbeitskreis zum Thema Tourismusgeschichte gegründet
Bereits seit zwei Jahren baut der 77-Jährige seinen Nachfolger (35) auf.
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Fast 90 LBO-Mitglieder nahmen an der Wintertagung des Arbeitskreises Junger Omnibusunternehmer (AJO) in St. Michael teil.
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