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News
08.03.2010
Busunion sieht Änderungsbedarf
RDA-Mitglied will Anträge auf Verbot von Doppelämtern einbringen
Quelle/Foto: Busunion
Benedikt Esser (Foto), Geschäftsführer der Busunion, will bei der nächsten RDA-Mitgliederversammlung im April in Bratislava einen Antrag einbr8ngen, dass Doppelämter in führenden Verbandspositionen künftig für unzulässig erklärt werden. Dazu hat Esser zwei Anträge ausarbeiten lassen, die den Mitgliedern zur Abstimmung vorgetragen werden sollen. Durch die Anträge soll zukünftig sichergestellt sein, dass Funktionsträger des RDA keine weiteren Ämter, die im Branchenumfeld der Bustouristik angesiedelt sind, übernehmen dürfen bzw. diese niederlegen müssen.
„Nur wo 100 Prozent RDA drin sind, kann am Ende auch 100 Prozent RDA rauskommen“, ist sich Benedikt Esser sicher. Alles andere führt seiner Meinung nach zu Interessenkonflikten. Vor allem dann wenn Mitglieder des RDA-Vorstands gleichzeitig führende Positionen bei der Gütegemeinschaft Buskomfort (gbk) innehaben, so Esser. Nur ein Vorstand, der in seinen Entscheidungen frei sein und seine ganze Kraft und ungeteilte Aufmerksamkeit – ohne Rücksicht auf weitere Ämter in branchennahen Organisationen – in seine Arbeit einzubringen vermag, könne die Probleme, die der Markt mit sich bringt, lösen.
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