3. busplaner-Zukunftsforum am 07. Februar 2010 in Dresden
Auch die dritte Ausgabe des busplaner-Zukunftsforums traf den Puls der Zeit. Erneut standen am 7. Februar in Dresden drei Themen auf dem Programm, die teils kontrovers, aber immer sehr pointiert und lösungsorientiert diskutiert wurden. Kurz und gut: Das Veranstaltungsmotto „Aus der Praxis – für die Praxis“ wurde einmal mehr voll erfüllt. Moderiert wurde auch das dritte Zukunftsforum von busplaner-Chefredakteur Stephan Brummet.

Modul 1 - Verkaufsargument „Erlebnis“
In der ersten Podiumsrunde diskutierten Dr. Bettina Bunge, Geschäftsführerin von Dresden Marketing, Sabine Friedrich, Geschäftsführerin der Themata Freizeit- und Erlebniswelten (Potsdam), Waldemar Viol, Geschäftsführer von Waldemar Viol Reisen (Bayreuth) und Konrad Behringer, Geschäftsführer von Behringer-Touristik (Gießen), zunächst über die Frage, ob und wie Busunternehmer mit authentischen und inszenierten Erlebniswelten zusätzliche Verkaufserfolge erzielen können.
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Modul 2 – Zauberwort „Geofencing“
Wie Busunternehmer ihren Omnibus vor Diebstahl schützen war das Thema des zweiten Diskussions-Panels. Hier sprachen und diskutierten: Thomas Fritz, Busdiebstahl-Experte und Polizeihauptkommissar bei der Verkehrspolizei Esslingen, Torsten Gottlieb, betroffener Busunternehmer aus Bad Essen, und Oliver Guth, Prokurist der Dittmeier Versicherungsmakler GmbH.
Modul 3 – Die Bahn als Partner
Kontrovers waren auch die Meinungen auf dem Podium des Panels 3. Ob und - wenn ja - wie die Betreiber von Hochgeschwindigkeitszügen Partner der Bustouristik werden, diskutierten Laure Saillard, Sales Manager von Rail Europe Deutschland (Köln/Frankfurt), Wolfram Goslich, Inhaber von busconcept.de, sowie Joachim Schweda, Geschäftsführer von Touren-Service Schweda (Kehl).



