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Umfrage: Modifizierte Zwölf-Tage-Regelung weniger genutzt

Im Juli nahmen nach bdo-Angaben 230 Busunternehmer an Befragung teil.


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Die Mehrheit der deutschen Busunternehmer wendet die modifizierte Zwölf-Tage-Regelung weniger häufig an als die vorherige Regelung. Diese regelt Ausnahmen bei der wöchentlichen Ruhezeit im grenzüberschreitenden Personenverkehr. Das geht aus einer aktuellen Umfrage des bdo Bundesverband Deutscher Omnibusunternehmer e.V. in Berlin hervor. Im Juli dieses Jahres nahmen nach Verbandsangaben 230 Fachleute an der Befragung teil.

Lediglich Minderheit nutzt die Regelung häufiger

Demnach nutzen rund 46 Prozent der Busunternehmen die modifizierte Regelung nach der VO 561/2006 kaum bis gar nicht mehr. Weitere 23 Prozent nehmen diese zumindest weniger oft als die „alte“ Regelung in Anspruch. Eine unveränderte Anwendungshäufigkeit geben rund 19 Prozent der Befragten an. Lediglich bei zwölf Prozent der Umfrageteilnehmer ist die Anzahl der Anwendungen gestiegen.

Positive Entwicklung bei Einhaltung der Sozialvorschriften 

Der Verband verzeichnet allgemein einen positiven Trend bei der Anwendung der Sozialvorschriften: Die Beanstandungen bei Verkehrskontrollen seien in den Jahren 2013 bis 2014 im Vergleich zum vorherigen Berichtszeitraum um 15 Prozent zurückgegangen. Dies gehe aus einem aktuellen Bericht der EU-Kommission hervor. Einziger Wermutstropfen des Berichts sei die geringere Kontrolldichte außerhalb Deutschlands in der Europäischen Union.


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