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Elektromobilität: Erste Panne mit Rampini-Bussen in Regensburg

Seit Anfang Mai verkehren vier der fünf E-Midibusse aus Italien in der Altstadt.


Seit Anfang Mai ist die Stadt Regensburg um eine Attraktion reicher: „Emil“ ist die Bezeichnung für die fünf neuen Elektro-Midibusse des italienischen Fahrzeugbauers Rampini Carlo S.p.A, Perugia, die die Regensburger Verkehrsverbund GmbH (RVV) seither auf der Altstadtbuslinie einsetzt. Sie sei damit die erste Linie Deutschlands, die komplett strombetrieben fahre, sagte Olaf Hermes, Geschäftsführer der Stadtwerke Regensburg GmbH, gegenüber der Tageszeitung "Mittelbayerische". Zunächst sei der Einsatz der neuen Busse ausschließlich auf die Altstadtlinie begrenzt. Neue Linien seien jedoch ab dem Herbst angedacht.

Gesamtinvestition von drei Millionen Euro

Die neuen Fahrzeuge schlagen dem Zeitungsbericht zufolge mit je 465.000 Euro zu Buche. Zum Vergleich: Ein herkömmlicher Bus mit dieselbetriebenem Euro 6-Motor kostet derzeit rund 180.000 Euro. Inklusive der Kosten für die Ladeinfrastruktur und die Umbauten im Betriebshof investierten die Regensburger Verkehrsbetriebe rund drei Millionen Euro. Leider zeigte sich bereits zwei Stunden nach der Inbetriebnahme, dass die fünf grünen Emils noch mit Kinderkrankheiten kämpfen: Einer der E-Busse musste mit Batterieproblemen zum Betriebshof abgeschleppt werden. Ihn ersetzte daraufhin ein Dieselbus. "Die Arbeiten, um hier eine Problemlösung herbeizuführen, gestalten sich leider umfangreich, das heißt, der Bus ist derzeit noch nicht wieder im Einsatz", sagte ein Sprecher der Stadtwerke Regensburg auf Anfrage von busplaner.

Deutlich kleiner als die Vorgänger

Sofern alles nach Plan läuft, verkehren die Busse wie ihre Vorgänger im Zehn-Minuten-Takt. Die Zwölftonner sind mit rund acht Metern Länge und 2,20 Metern Breite deutlich kleiner als die bislang eingesetzten „normalen“ Linienbusse, die rund vier Meter länger und 35 Zentimeter breiter sind. Die wendigeren Italiener sollen dadurch einfacher durch die engen Altstadtgassen gelangen, was in der Vergangenheit mit den größeren Dieselfahrzeugen immer wieder Probleme bereitete. In jedem der neuen Busse befinden sich 14 Sitzplätze, bis zu 25 Stehplätze sowie ein Rollstuhlplatz. Weitere Vorteile der neuen Busse im Altstadt-Einsatz: Sie produzieren keine Abgase und sind leiser. Allerdings benötigen sie ein Warnsignal, damit Fußgänger sie hören können: In Regensburg hat man sich für ein Straßenbahnklingeln entschieden.

Depot- und Pantographenladung kombiniert

Die Busse werden mit Ökostrom der REWAG Regensburger Energie- und Wasserversorgung AG & Co KG geladen. Normalerweise können sie ohne Zwischenladung 70 bis 75 Kilometer weit fahren. Neun Batteriemodule sind in jedem Fahrzeug verbaut. Der durchschnittliche Verbrauch liegt bei 1,3 Kilowattstunden pro Kilometer; mit Heizung sind es bis zu 2,2 Kilowattstunden. Auch wenn die Altstadt-Route im Verhältnis zu anderen Linien kurz sei, reiche eine Depotladung über Nacht im Betriebshof nicht für den gesamten Betrieb eines Tages aus, schreibt die Stadt Regensburg auf ihrer Website. Zusätzlich erfolge daher das Laden unterwegs über einen sogenannten Pantographen, also einen Dachstromabnehmer in der Bahnhofstraße unter der Brücke Galgenbergstraße. Das Schnellladen dauert rund fünf bis zehn Minuten.

Erste Tests bereits 2015

Rückblick: Wie busplaner berichtete, hatten die Verantwortlichen bereits 2015 mehrere Fahrzeugtypen in Regensburg getestet. Mehrfach musste die Stadt den geplanten E-Bus-Start seither verschieben.



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