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busplaner-Innovationspreis 2010
Wer ist der
Beste ... in
der Touristik? in
der Technik? im ÖPV?
Die Abstimmung ist abgeschlossen.
Die Ergebnisse werden in der Mai-Ausgabe veröffentlicht.
busplaner verleiht 2010 zum dritten Mal den Preis „Innovation des Jahres“ in den Kategorien Touristik, Technik und ÖPV.
Preisträger 2008
Preisträger 2009
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Wer
ist der Beste ...
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| Wir stellen Ihnen hier die fünf Kandidaten
der Kategorie Technik vor: |
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| Hamburger Hochbahn: |
Brennstoffzellenbusse mit Hybridtechnik
Die Hamburger Hochbahn, die rund 55 Prozent aller Bus- und Schnellbahnleistungen der Hansestadt erbringt, geht in Sachen alternative Antriebe unaufhaltsam voran: Das Nahverkehrsunternehmen hat bei EvoBus nicht weniger als zehn Brennstoffzellen-Hybridbusse bestellt. Noch in diesem Jahr werden die Mercedes-Benz-Omnibusse vom Typ Citaro FuelCell-Hybrid auf den Straßen Hamburgs verkehren. Bereits Ende 2009 war der erste Brennstoffzellen-Hybridbus im Echteinsatz getestet worden.
Bei der Technik, die hinter dem neuartigen Citaro steckt, handelt es sich um einen seriellen Hybridantrieb – und der ist eigentlich nicht mehr ganz so neu. Revolutionär hingegen ist die Kombination mit einem Brennstoffzellen-Antrieb. Der Bus fährt so etwa zwei bis drei Kilometer batteriebetrieben – elektrisch, wenn man so will. Der Verbrauch von Wasserstoff wird auf diese Weise um zehn bis 25 Prozent gesenkt. Damit nicht genug: Der Wasserstoff für die zehn Brennstoffzellen-Hybridbusse wird auf dem Betriebshof der Hamburger Hochbahn mittels Elektrolyse und zertifiziertem Ökostrom aus Wind- und Wasserkraft selbst hergestellt.
Auch Vergleichstests mit klassischen Diesel-Omnibussen und den bewährten Diesel-Hybrid-Fahrzeugen sind geplant: Die Hamburger Hochbahn hat schon zehn dieselelektrische Omnibusse bestellt.
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| r connect Systemtechnik: |
Reparatur von Stadtbus-Displays
Ralph Rittaler aus Möhnesee (NRW) bietet mit seiner neuen Firma „r connect Systemtechnik“ einen neuartigen Reparatur-Schnelldienst an. Innerhalb von nur 24 Stunden erhalten trübe Fahrerarbeitsplatz-Displays wieder einen dauerhaften Durchblick. Hintergrund: Der so genannte i-Knoten in Linienbussen ist das visuelle Sicherheitskontrollsystem für jeden Busfahrer. Herstellungsbedingt weisen diese stark beanspruchten Displays oft schon nach einer vergleichsweise kurzen Betriebszeit von nur wenigen Jahren eine Streifenbildung auf, die bislang nur durch einen Komplettaustausch des Gerätes behoben werden konnte. Eine Wahl hatte der Busunternehmer dabei nicht: Die Reparatur ist nicht nur ein optischer Mangel, sondern TÜV-relevant.
Zwei Jahre lang hatte die r connect Systemtechnik an dem Thema gearbeitet, dann war die Lösung gefunden: Die anfällige Röhren-Hintergrundbeleuchtung wird gegen eine langlebige, wartungsfreie LED-Beleuchtung ausgetauscht. 2009 wurde die Einführungsphase abgeschlossen; Inzwischen nutzen Verkehrsbetriebe, Stadtwerke und Busunternehmer in ganz Deutschland sowie in Österreich den Service des findigen Start-up-Unternehmers. Der Clou: Die Kosten für den Reparaturservice inklusive Postversand oder 24-Stunden-Kurier machen gerade einmal ein Drittel des Preises für ein Neugerät aus. Seit Anfang 2010 bietet r connect den Service auch für die Türsteuerung von Linienbussen (MTS-PX) an.
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| Spheros: |
Kompaktklimaanlage Citysphere
Im Bereich der Stadtbusse hat die Spheros GmbH die Kompaktklimaanlage Citysphere entwickelt. Diese Modulklimaanlage arbeitet auf Basis eines neuen Klimatisierungskonzepts, dessen Herzstück ein hermetisierter Verdichter ist. Beim Einsatz von Citysphere wird der Fahrgastraum nicht wie sonst üblich über eine Temperaturabsenkung gekühlt, sondern durch eine Kombination von Kühlen und Luft bewegen. Dabei verteilt ein Radialgebläse die gekühlte Luft großflächig im Innenraum. Der große Vorteil dieser Kompaktanlage ist, dass der Fahrgast nicht direkt angeblasen wird, es somit nicht zu einem störenden Luftzug kommt. Ein weiterer Vorteil von Citysphere sind die niedrigen Betriebskosten. Die Hermetisierung des gesamten kältetechnischen Systems macht Wartungsarbeiten überflüssig, was sich in niedrigen Lebenszykluskosten niederschlägt.
Ein weiterer Vorteil liegt im Betrieb des Geräts: Der Verdichter der Citysphere wird von einem 24-Volt-Elektromotor angetrieben und ist unabhängig von der Drehzahl des Fahrzeugmotors. Dadurch wird der Kraftstoffmehrverbrauch im Vergleich zu Fahrzeugen mit konventionellen Klimaanlagen erheblich reduziert.
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| ZOB München: |
Aushängeschild der Busbranche
In München wurde mit dem Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) eine innenstadtnahe Anlaufstelle für Nah- und Fernbusse geschaffen, die deutschlandweit ihresgleichen sucht. Damit hat der Bus endlich einmal auch architektonisch und städteplanerisch den Stellenwert erhalten, den er verdient.
Der ZOB ist zum einen für die rund 140 internationalen Buslinien konzipiert, die München als Ziel- oder Ausgangspunkt haben, aber auch als Anlaufstelle für Busunternehmen, die München im Reise- und Gelegenheitsverkehr ansteuern. Das neue Busterminal verfügt über 29 Bahnsteige.
Im Inneren des ZOB finden sich Service-Einrichtungen und Annehmlichkeiten, die es mit jedem mittelgroßen Flughafen aufnehmen können. Das siebengeschossige Gebäude soll künftig als Drehscheibe für den Fern- und Nahverkehr dienen; hier sollen Dienstleistungs- und Einzelhandelsunternehmen eine Heimat finden.
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| VHH PVG: |
Software zum Spritsparen
Die Verkehrsbetriebe Hamburg-Holstein/Pinneberger Verkehrsgesellschaft (VHH PVG) hat eine neue Antriebstechnik für Stadtbusse entwickelt. Durch Motorsteuerung per Spezialsoftware („ECOMAX“) können Treibstoffverbrauch und CO2-Emissionen im Durchschnitt um 12 Prozent reduziert werden.
Mit Abgasuntersuchungen im Fahrbetrieb wurde ermittelt, dass eine Reduzierung von NO2 (Stickstoffdioxid) und Rußpartikel von bis zu einem Drittel möglich ist. Die neuartige Motorsteuerung hat die VHH PVG gemeinsam mit
der Firma Economymax GmbH aus Hamburg entwickelt. Sie steigert die Klima- und Umweltfreundlichkeit des ÖPNV weiter.
Da die standardisierte Motorsteuerung der Hersteller für Busmotoren nicht gleichzeitig für Stadt- und Fernverkehr optimiert sein kann – schließlich sind die Anforderungen an das Fahrzeug sehr unterschiedlich – griff man zu der Softwarelösung. Durch ausgeklügelte Systeme wird ein Optimum ermittelt und der Motor dementsprechend „umprogrammiert“. Der besondere Vorteil dieser Entwicklung liegt in der sofortigen Verfügbarkeit und der Anwendbarkeit auf die bestehenden Fahrzeuge. Die Umrüstung bereits vorhandener Fahrzeuge erwies sich als problemlos und einfach.
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Wer
ist der Beste ...
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| Wir stellen Ihnen hier die fünf Kandidaten
der Kategorie Technik vor: |
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| VDL Bus & Coach: |
Rollstuhl-Fixierung ohne Bodenschiene
Speziell für den Transport von Rollstuhlfahrern hat der Bushersteller und -ausbauer VDL Bus & Coach ein einzigartiges Multifunktionssystem entwickelt. „EasyFix“ ist u.a. für alle Kleinbusse auf Sprinter-Basis sowie VW-Crafter geeignet und ermöglicht es dem Busbetrieb bzw. dem Busfahrer, die Zahl der Rollstuhlfahrer- und Sitzplätze jederzeit und unkompliziert an die tatsächliche Auslastung anzupassen – und zwar ohne Bodenschienensystem!
Mit EasyFix werden sowohl die Rollstuhlverankerung als auch der Dreipunktgurt für den Fahrgast in einem bequemen Möbelstück vereint. Zudem wird auch die Person im Rollstuhl mit einer verstellbaren Kopfstütze während der Fahrt gesichert. Das patentierte EasyFix-System wird in einer Schiene an der Seitenwand des Busses eingelassen und lässt sich so über die gesamte Ladelänge des Fahrzeugs stufenlos verschieben.
Foto: Das patentierte Fixierungssystem „EasyFix“ wurde auf der Busworld 2009 erstmals vorgestellt.
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| Spillmann Reisen: |
Die erste „Mobile Cruise"
Unternehmer Bülent Menekse gab den Anstoß dafür, dass EvoBus den Mercedes-Benz Travego zu einer „Mobile Cruise Lounge“ aufwertete: Der für Spillmann Reisen in Bietigheim-Bissingen gebaute Luxusreisebus – in dieser Form ein Unikat – bietet 37 Reisegästen Platz und besitzt nicht nur einen Schiffsholzfußboden und bequeme Ledersitze, sondern zahlreiche weitere Extras: einen Konferenzbereich im Heck (für sieben Personen), zwei Vierertische für insgesamt acht Personen sowie Internet-Arbeitsplätze mit „Mobile Connect“.
Herzstück ist eine Bordküche, die den Namen Einbauküche wirklich verdient. Die Weingläser ruhen in einer speziellen Hängevorrichtung (wie in einem französischen Bistro), und es fehlen weder Kaffeemaschine noch Kühlschrank. Der Clou ist die Weinvitrine, die den edlen Rebensaft richtig temperiert. Darüber hinaus kann der Reisebus die digitalen Programme des Fernsehsenders Sky Channel empfangen.
Foto: Die neue Mobile Cruise Lounge von Spillmann zeichnet sich u.a. durch eine sehr ansprechende Konferenzbestuhlung aus. Quelle/Foto: Spillmann
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| Reisering Hamburg: |
Brandmelder für die Reisebusse
Ein Beispiel für schnelles unternehmerisches Handeln mit Blick auf das Ansehen der gesamten Busbranche zeigte Ende des vergangenen Jahres Odo Schmidt, Geschäftsführer der Reisering Hamburg GmbH. Nachdem ein Brand im Bus eines anderen Unternehmens mehrere Menschenleben gefordert hatte, fasste Odo Schmidt zwei Grundsatzbeschlüsse: Zum einen wurde in allen 31 Reisebussen seines Busbetriebs über die gesetzlichen Anforderungen hinaus ein zusätzlicher Feuerlöscher im hinteren Teil der Fahrzeuge eingebaut.
Und zweitens sollte die gesamte Flotte – fast ausnahmslos Setra-Busse – mit Rauchmeldern in den Toiletten ausgerüstet werden. Die Rauchmelder sollten dabei einen Alarm am Fahrerarbeitsplatz auslösen und nicht in der Toilette. „Die Sicherheit unserer Gäste ist und bleibt für uns das höchste Gut“, sagte Odo Schmidt damals im Gespräch mit busplaner.
Foto: Der Reisering Hamburg ließ seine Setra-Busse mit Rauchmel- dern ausstatten.
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| Irisbus Iveco: |
Reiseleitersitz des Magelys HD
Bei dem im Herbst 2009 vorgestellten, neuen Reisebus Magelys HDH von Irisbus Iveco beeindruckt die Ausgestaltung des Reiseleiter-Arbeitsplatzes ganz besonders. Die Konstrukteure kamen damit einem Branchenwunsch entgegen. Denn noch immer wird bei sehr vielen Reisebussen, selbst im hochwertigen Segment, der Reiseleitersitz eher stiefmütterlich behandelt.
Beim Magelys hat der Reiseleiter nicht nur ausreichend Platz und selbstverständlich ein Mikrofon, sondern es gibt auch eine Videokamera, die Bilder von der Reiseleitung auf alle drei Monitore im Bus überträgt. Darüber hinaus befindet sich neben dem Reiseleitersitz ein ausfahrbares Tischlein: Hier kann sich der Reiseleiter Notizen machen, Unterlagen ablegen oder in Büchern lesen. Für die Reiseleiterinnen gibt es zudem nicht nur ein kleines Schränkchen für Utensilien und Kosmetika, sondern auch einen Schminkspiegel.
Foto: Im Magelys HDH gibt es für die Reiseleiterin ein ausklappbares Tischchen und einen Kosmetikschrank mit Schminkspiegel.
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| Optare PLC: |
Der erste Solo EV
Der Bushersteller aus Leeds hat auf der Busworld 2009 den ersten vollelektrischen Bus vom Typ Solo (Kurzbezeichnung: Solo EV) präsentiert – als 8,8 Meter lange Rechtslenker-Version. Der Zero-Emission-Bus wird ausschließlich von einem 120 kW „starken“ Induktionsmotor betrieben, der seinen Strom aus zwei Lithium-Ionen-Hochleis- tungsbatterien bezieht, die sich laut Hersteller in acht bis neun Stunden aufladen lassen. Auf Wunsch soll auch eine Batterieversion mit einer 90-Minuten-Schnelllade-Funktion erhältlich sein. Das Niederflur-Fahrzeug ist in Längen zwischen 8,1 und 9,5 Metern lieferbar und besitzt je nach Anforderung des Kunden 23 bis 27 Fahrgastsitze. In der vollelektrischen Variante ist der Midibus bis zu 90 km/h schnell.
Mittlerweile kann der Solo EV, der in England hergestellt wird, auch in der Linkslenker-Version nach Kontinentaleuropa geliefert werden. Beobachter rechnen mit einer guten Akzeptanz, vor allem im Linienverkehr mit kurzen Taktzeiten, etwa in historischen Zentren. Jetzt sind Sie gefragt! Denn wir schätzen Ihren Erfahrungsschatz und sind sicher, dass Sie, liebe Leserinnen und Leser des busplaner, die idealen Juroren abgeben.
Foto: Der erste vollelektrische Solo drehte in Kortrijk seine Runden.
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Wer
ist der Beste ...
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| Wir stellen Ihnen hier die fünf Kandidaten
der Kategorie Touristik vor: |
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| Behringer Touristik: |
Extra Preisteil für „Gartenreisen“
Vor wenigen Monaten hat Behringer Touristik erstmals den Sonderkatalog „Gartenreisen 2010“ aufgelegt. Unter dem Motto „Blütenduft und Gartenzauber“ wurden dazu 24 Pakete für Gartenreisen in zehn Länder geschnürt – darunter Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien und Polen. Mit der Zusammenstellung dieses Sonderprogramms reagiert der Gießener Vollsortimenter auf den Trend, wonach sich Reisen mit thematischen Schwerpunkten stetig wachsender Beliebtheit erfreuen. Auch wird den speziellen Bedürfnissen der (Bus-) Reiseteilnehmer, u.a. dem Wunsch nach bequemer An- und Abreise, einem ausgeprägten Sicherheitsbedürfnis sowie dem Wunsch nach mehr Naturnähe entsprochen. Eine weitere Innovation besteht darin, dass der Spezialkatalog mit einem separaten Preisteil vorliegt, so dass Busreiseveranstalter diesen Folder für ihre Eigenwerbung nutzen und an Vereine und andere Organisationen weitergeben können.
Foto: „Gartenreisen“ zeigt Ziele für Gartenfreunde auf.
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| „Der Schmidt“ Busreisen: |
Privates Terminal für Reisebusse
Der Wolfenbütteler Busunternehmer Wilhelm Schmidt errichtet auf einem 20.000 Quadratmeter großen Grundstück das erste privat betriebene Reisebus-Terminal Deutschlands. Dazu hatte „Der Schmidt – internationale Busreisen“, wie Wilhelm Schmidt seinen Busbetrieb offiziell nennt, von der Bayer CropScience deren ehemaliges Verwaltungsgebäude sowie Grundstücksteile in Wolfenbüttel erworben, die nur 200 Meter von Bahnhof und ZOB entfernt sind.
Neben Bushallen, Werkstatt und Tankstelle sowie 200 Parkplätzen wird es eine mit Internet ausgestattete Wartelounge geben, die den Bustouristen „Urlaub ab der ersten Minute“ ermöglicht. Ein Kinosaal und eine Bistro-ähnliche Atmosphäre sollen den exklusiven Charakter unterstreichen. Im Dezember wird die Verwaltung von „Der Schmidt“ in das neue Gebäude einziehen und ab April 2010 sollen die ersten Reisebusse vom neuen Terminal starten.
Foto: Philipp Cantauw stellte das Terminal-Projekt kürzlich vor.
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| Bonn und GTW: |
Neue Kunden durch Sonderprogramme
Der Paketer Grimm Touristik Wetzlar (GTW) und die Tourismus & Congress GmbH Region Bonn/Rhein-Sieg/Ahrweiler haben gemeinsam für 2010 einen Sonderkatalog für Busreiseveranstalter entwickelt, der auf zwölf Seiten rund 30 Reiseangebote für die Region Bonn enthält. Ziel der GTW ist es, mit diesem Katalog dem Busunternehmer ein Instrument an die Hand zu geben, mit dem er ganz neue Zielgruppen ansprechen kann, etwa Kultur- und Musikinteressierte mit dem Beethovenfestival, um nur ein Beispiel zu nennen. Denn diese sind nur über spezielle Programme zu erreichen, mit Reiseangeboten also, die den Bedürfnissen dieser Gruppen auch gerecht werden. Die große Bandbreite dieses Angebots ermöglicht es dem Busunternehmer, verschiedene Zielgruppen anzusprechen, indem er für jede Gruppe ein passendes Angebot schnürt. Die Stadt Bonn und GTW gehen mit dieser Sonderbroschüre neue Wege und die Kooperation zeigt, dass die ehemalige Bundeshauptstadt Bonn bei ihrer Tourismus-Strategie auch ganz klar auf den Bus- und Gruppentourismus setzt.
Foto: Uwe Schneider (li.) und Tilman Flaig bewerben Bonn gemeinsam.
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| Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH: |
Kaffeefahrten frisch aufgebrüht
Die Tourismus-Marketing Brandenburg GmbH, Potsdam, hat die bekannte Kaffeefahrt neu definiert. Auf dem diesjährigen RDA-Workshop wurde der neue Gruppenreisen-Katalog vorgestellt, der den Titel „Kaffeefahrt – Marke Brandenburg“ trägt. Die darin vorgestellten 100 (!) neuen Tourenprogramme für 2010 führen die Gäste auf einer Kaffeekahnfahrt durch den Spreewald, zu Filmgeschichten in Babelsberg oder zu den Schlössern im Märkischen. Viele Programme sind thematisch angelegt und folgen berühmten Persönlichkeiten der Mark Brandenburg, wie Theodor Fontane, Herr Ribbeck auf Ribbeck im Havelland oder dem Großen Kurfürsten. Es sind attraktive und erlebnisreiche Gruppenziele, die nur ein bis zwei Busstunden von Berlin entfernt liegen. Das Besondere an diesem Gruppenkatalog ist aber auch, dass bewusst mit dem durchaus altmodischen Begriff „Kaffeefahrt“ gespielt und diese Reiseart so mit neuem Leben gefüllt wird. Denn Kaffee gibt es bei diesen Touren natürlich auch.
Foto: Die klassische Kaffeefahrt wird jetzt neu belebt.
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| Service-Reisen Giessen: |
Internet-Buchungstool „gmondo“
Auf dem RDA-Workshop hat der Paketer Service-Reisen Giessen sein neues Internet-Gruppen-Buchungstool mit dem Namen „gmondo“ vorgestellt. Dieses bietet Bus- und Gruppenreiseveranstaltern einen professionellen Content in Form von Reiseideen für seine eigene Homepage. Das Angebot der Reisen reicht dabei von klassischen Vereinsreisen über Städte- bis hin zu Flugreisen. Vorteil: Bus- und Gruppenreiseveranstalter können Inhalte für ihre Homepage mit Zusatzleistungen versehen, so dass immer „eigene“, maßgeschneiderte Reisen daraus werden, die nicht auch auf Wettbewerber-Seiten gefunden werden können. Reiseangebote zu jedem Angebot können direkt erstellt und ausgedruckt werden, inklusive Logo und Kontaktdaten des jeweiligen Veranstalters. Mit nur wenigen Klicks lässt sich gmondo in die Homepage des jeweiligen Busbetriebs integrieren, denn ganz bewusst ist Service-Reisen bei der Konzeption von gmondo nach dem Prinzip „Keep it simple!“ vorgegangen. Fazit: Mit dem Buchungstool können Busunternehmer ihren Kunden stets aktuelle Reiseideen präsentieren und so ihre Position als Veranstalter stärken.
Foto: Das Internet-Buchungstool gmondo von Service.
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Jetzt sind Sie gefragt! Denn wir schätzen Ihre Erfahrung und sind sicher, dass Sie, liebe Leserinnen und Leser des busplaner, die idealen Juroren abgeben. Schließlich können Sie als Bus- und Gruppenreiseveranstalter am besten beurteilen, welches Produkt und welche Dienstleistung es verdient hat, aufs Siegertreppchen zu kommen. Stimmen Sie darüber ab, wer mit dem Preis „Innovation des Jahres 2010“ in der Kategorie Touristik ausgezeichnet wird.
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Von Reisefeeling, Pandabären und Klimaanlagen… |
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Passionsspiele
Oberammergau
Busunternehmer willkommen heißen |
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